CDU Ortsverband Schöneweide
  18:02 Uhr | 05.09.2010 Startseite | Kontakt | Impressum | Inhaltsverzeichnis    

Merkel: "Ich kenne die Probleme bei der Integration"


Merkel: "Integration sachlich diskutieren"


Merkel: "IFA ist Wegweiser für neue Technologien"


(Bild Doppelklick es folgt ein Videowerbespot)
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C D U   -   Schöneweide fordert:
Umbau des Knotens Bahnhof Schöneweide!

Die CDU hat den Senat seit 2003 im Abgeordnetenhaus Berlin dazu aufgefordert ein Konzept zur Umgestaltung des Bahnhofes Schöneweide zu erarbeiten.  Drucksache 15/1737. Wir kämpfen für Sie, als CDU, Fraktion und Ortsverband für ein sicheren, sauberen und schöneren Kiez Schöneweide.
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Seit Jahren fordert die CDU:
Bau der Süd-Ost-Verbindung
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unter Berücksichtigung aller notwendigen Maßnahmen für die dort ansässigen Anwohner (z.B. Schallschutz)

Bau der Süd-Ost-Verbindung (SOV) 1. Abschnitt Schnellerstraße bis zur  Rummelsburger  Straße, einschließlich einer neuen Brücke über die Spree in Höhe Teltowkanal (ehem. Kali Chemie);
Diese Verbindung dient der Verkehrsberuhigung, Verringerung der Feinstaubbelastung, Verkehrssicherheit und Wiederbelebung des Wohnumfeldes der Siemensstr. , Wilhelminhofstr.
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+++WiR GEMEINSAM mit den Bürgern für Treptow-Köpenick++Wir fordern den Weiterbau der A100+saubere Umwelt, bessere Verkehrssicherheit auch für Radfahrer durch die Verkehrsentlastung in den Kiezen+ Infos Doppelklick hier&
08.04.2010, 11:29 Uhr | Übersicht | Drucken
Weiterführung der A100 vom Britzer Dreieck zur Frankfurter Allee
Einladung zur Diskussions- und Informationsveranstaltung


 

Einladung zur Diskussions- und Informationsveranstaltung

 

Dieses Thema ist von zentraler Bedeutung für unseren Bezirk Treptow-Köpenick, daher laden wir zu dieser Veranstaltung Partei übergreifend ein. www.cdu-schoeneweide.dFlugblatt_>>Einladung_A100_16__April.pdf

 

Datum: 16. April 2010

 

Uhrzeit: Beginn 18.30Uhr – Ende 20.10Uhr

 

Ort: Alte Schule Adlershof, Dörpfeldstraße 54

 

Podiumsteilnehmer:

 

Jochen Brückmann

IHK Berlin, Bereichsleiter Infrastruktur und Stadtentwicklung

 

Rainer Hölmer, SPD

Baustadtrat in Treptow-Köpenick

 

Oliver Igel, SPD

Fraktionsvorsitzender in der BVV Treptow-Köpenick

 

Fritz Niedergesäß, CDU

langjähriges Mitglied im Abgeordnetenhaus und Verkehrsexperte

 

Uwe Döring, Die Linke

Parlamentarischer Geschäftsführer im Abgeordnetenhaus

 

Volker Thiel, FDP

Mitglied des Abgeordnetenhauses.

 

Nähere Informationen zur A100 siehe weiter >>



Unfallgefahren, Lärm und Feinstaub

raus aus Treptows Wohngebieten

 

Der Altbezirk Treptow gehört zu den durch Verkehr aller Art am stärksten belasteten Gebieten in Berlin.

Bahn, S-Bahn, Bundesstraße 96 a, Flughafen und Durchgangsverkehre in Richtung Süd-Osten belasten die Wohngebiete überdurchschnittlich.

Zur Verringerung des Kraftfahrzeugverkehrs in den dicht an der B 96 a anliegenden Wohngebieten wurde die Autobahn A 113 geplant und gebaut. Dazu gehört aber auch die Weiterführung der A 100 vom Dreieck Neukölln über Treptow bis zur B 1/ 5 Frankfurter Allee, da ansonsten keine wesentliche Entlastung der B 96 a erfolgen kann. Der Rückgang des Verkehrs in Schöneweide nach Inbetriebnahme der A 113 beträgt auch nur 8 %. Eine wesentlich stärkere Entlastung hat die B 179 in Neukölln durch die A 113 erfahren. Diese liegt bei 30 – 50 % je nach Tageszeit.

Mit der Inbetriebnahme des Flughafens BBI 2011 wird mit einer wesentlichen Verkehrszunahme auf der B 96 a durch Treptow gerechnet, da alles was aus den Bezirken Mitte, Pankow und Lichtenberg/ Hohenschönhausen mit dem Auto zum Flughafen will, zwangsläufig über die B 96 a fahren muss, da die A 113 über die Querstraßen schlecht erreichbar ist.

Die Begründung im Planfeststellungsverfahren für die Festsetzung der A113 war die Entlastung der Wohngebiete in Neukölln und Treptow sowie die schnellere Erreichbarkeit der Industriegebiete Treptow-Köpenick sowie Lichtenberg und Pankow. Für Treptow wird diese Entlastung aber nur eintreten, wenn die A 100 weitergebaut wird.

Lt. Drucksache 12/ 5886 August 1995 des Abgeordnetenhauses von Berlin ist der Abschnitt der A 100 vom Dreieck Neukölln bis zur Elsenstraße im vordringlichen Bedarf im Fernstraßenausbaugesetz des Bundesministeriums für Verkehr enthalten. Unter der Bundesregierung von SPD und Bündnis 90/ Grüne wurde der Abschnitt Dreieck Neukölln bis Elsenstraße 1999 in den „Hochprioritären Bedarf“ eingestuft.

Das Planfeststellungsverfahren für den BA 16 läuft bereits, die Auslegung der Pläne hat stattgefunden, der Senat hat am 30. 03. 2010 beschlossen die Planung weiterzuführen und mit dem Bau unverzüglich nach der Planungsgenehmigung zu beginnen.

Dieser Autobahnabschnitt der A 100 ist für den Altbezirk Treptow aktiver Umweltschutz. Die Bürger werden durch die wesentliche Verringerung der Durchgangsverkehre in den Wohngebieten an der B 96 a von Unfallgefahren, Feinstaub und Verkehrslärm entlastet. Da Autobahnen nur gebaut werden dürfen, wenn die Umweltkennziffern eingehalten werden, kommt es für Treptow zu einer beträchtlichen Verbesserung der Lebensqualität.

Die Finanzierung der Bauleistungen für den Autobahnneubau wird zu 100 % durch den Bund übernommen. Berlin ist nur an den Planungsleistungen beteiligt, die aber durch den Verkauf der landeseigenen Grundstücke an den Bund neutralisiert werden. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre bleiben 70- 90 % der Bauleistungen bei Berliner Betrieben. Das sind aktive Arbeitsplatzbeschaffung und Steuereinnahmen für das Land Berlin.

Autobahnmittel des Bundes können nicht auf andere Projekte des Landes umgeleitet werden. Baut Berlin nicht, gehen uns die Mittel verloren und werden dankbar von anderen Bundesländern entgegengenommen.

Wir haben die einmalige Chance, die Infrastruktur im Ostteil der Stadt umweltfreundlich und effektiv zu gestalten.

Wir rufen die Bürger der betroffenen Bereiche auf, sich aktiv für den Weiterbau der A 100 einzusetzen und somit die Lebensqualität im Einzugsbereich der B 96 a ganz entscheidend zu verbessern.



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