CDU Ortsverband Schöneweide
  18:13 Uhr | 05.09.2010 Startseite | Kontakt | Impressum | Inhaltsverzeichnis    

Merkel: "Ich kenne die Probleme bei der Integration"


Merkel: "Integration sachlich diskutieren"


Merkel: "IFA ist Wegweiser für neue Technologien"


(Bild Doppelklick es folgt ein Videowerbespot)
CDU & SPD
Entscheide Dich für die richtige Partei!
In unserer Mitte ist noch Platz!

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die Kiezpartei mit Herz
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C D U   -   Schöneweide fordert:
Umbau des Knotens Bahnhof Schöneweide!

Die CDU hat den Senat seit 2003 im Abgeordnetenhaus Berlin dazu aufgefordert ein Konzept zur Umgestaltung des Bahnhofes Schöneweide zu erarbeiten.  Drucksache 15/1737. Wir kämpfen für Sie, als CDU, Fraktion und Ortsverband für ein sicheren, sauberen und schöneren Kiez Schöneweide.
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Seit Jahren fordert die CDU:
Bau der Süd-Ost-Verbindung
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unter Berücksichtigung aller notwendigen Maßnahmen für die dort ansässigen Anwohner (z.B. Schallschutz)

Bau der Süd-Ost-Verbindung (SOV) 1. Abschnitt Schnellerstraße bis zur  Rummelsburger  Straße, einschließlich einer neuen Brücke über die Spree in Höhe Teltowkanal (ehem. Kali Chemie);
Diese Verbindung dient der Verkehrsberuhigung, Verringerung der Feinstaubbelastung, Verkehrssicherheit und Wiederbelebung des Wohnumfeldes der Siemensstr. , Wilhelminhofstr.
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+++WiR GEMEINSAM mit den Bürgern für Treptow-Köpenick++Wir fordern den Weiterbau der A100+saubere Umwelt, bessere Verkehrssicherheit auch für Radfahrer durch die Verkehrsentlastung in den Kiezen+ Infos Doppelklick hier&
Nachgedacht über ...
02.09.2010, 19:21 Uhr

Werden wir Christen in unserer CDU eine Minderheit?

Auch dieses Jahr gab es ein gelungenes Sommerfest unseres Stadtrates Svend Simdorn. Petrus war uns mit dem Wetter auch sehr gut gesonnen, Uta Simdorn hat gemeinsam mit den Frauen der Frauen Union wieder mit einer perfekten Planung, Organisation und einem leckeren Buffet geglänzt. In gemütlichen Runden hatten alle sich nach den Sommerferien viel zu erzählen, über den Urlaub, das Neuste aus der Politik und der Arbeitswelt. Am späten Abend begann ein Gespräch über Gott, die Welt und das Christ sein.
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04.06.2010, 15:06 Uhr

Der Kampf gegen die Ölpest wird zum "Krieg"

Von Frank Brandmaier Erstellt 04.06.2010 - 12:50

"Dies ist die zweite Schlacht um die Bucht von Mobile", sagt der Sprecher der Küstenwacht bitterernst. Die erste Schlacht um den strategisch wichtigen Seezugang von Alabamas Hafenstadt trug sich während des amerikanischen Bürgerkriegs im Jahr 1864 zu. Starke Worte und historische Vergleiche wirken angebracht, angesichts der immer dramatischeren, schlimmsten Ölpest der US- Geschichte. Am Vortag haben Dutzende Schiffe knapp 40 Kilometer vor Dauphin Island etwa 3.000 Tonnen Öl aus dem Wasser geschöpft. "Das ist ein großer Einsatz", sagt Capelotti. "Das Öl bewegt sich im Uhrzeigersinn" - und damit auch auf Floridas Ferienzentren zu. Der Tourismus ist eine Milliarden-Industrie, die allein im "Sonnenschein- Staat" Florida eine Million Menschen beschäftigt. Teerklumpen soll es inzwischen sogar auf der weit entfernten Inselkette Florida Keys geben, die ein großer Urlaubermagnet ist. Touristen-Dollars Und auch die Ostküste Alabamas ist auf Touristen-Dollars angewiesen. Dort wachsen Wut und Frust - nicht nur auf BP, auch auf Washington. Mancher geht sogar in die Luft: "Obama - hör auf zu reden. Wir wollen, dass jetzt gehandelt wird!", steht auf einem Transparent, das dieser Tage ein Flugzeug über den Himmel zieht, zum Beispiel an Alabamas Badeort Gulf Shores. Capelotti spricht von "Verteidigungslinien" im Kampf gegen die Giftsuppe im Meer und meint die Kähne, die vor Dauphin Island schwimmen, beladen mit flinken Motorbooten, Kränen und Ölbarrieren, die den rotbraunen Schlick auffangen sollen. "Wir versuchen, dort draußen bereits so viel wie möglich zu killen", sagt er im Kriegs-Jargon. Dort, "wo zurzeit die Schlacht tobt". Eines scheint klar: Hat das Öl einmal Kurs auf die Traumstrände genommen, wird es kaum möglich sein, es vollkommen von ihnen fernzuhalten.
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28.05.2010, 18:48 Uhr

Schulen wären gut beraten, Gebete zu ermöglichen


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19.04.2010, 13:18 Uhr

Bildung ist Schlüssel für eine intakte Gesellschaft

Logo der EKD Auf die bleibende Bedeutung Philipp Melanchthons hat der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Landesbischof Dr. Johannes Friedrich (München), hingewiesen. In seinem Festvortrag im Melanchthon-Gymnasium in Nürnberg am 450. Todestag des Theologen sagte Friedrich, er sehe in dessen Anregungen ein Leitbild auch für die Gegenwart. So sei sein Plädoyer für die Bildung „ganz aktuell“. Heute wisse man mehr denn je, dass Bildung „der Schlüssel für eine intakte Gesellschaft“ sei. „Die sozialen Probleme in unserem Land wie auch in den so genannten Entwicklungsländern lassen sich nur durch qualifizierte und qualifizierende Bildung lösen. Sozialhilfe löst die Probleme nicht. In Bildung muss deshalb investiert werden, und zwar von Anfang an, nicht erst in Universitäten.“ In diesem Zusammenhang sollte bedacht werden, dass Melanchthon nicht nur für Naturwissenschaften, sondern ebenso für Geisteswissenschaften und das Ethos der Gebildeten plädiert habe, also für deren moralische und charakterliche Schulung, für Gewissensbildung und eine dem Ethos verpflichtete Haltung. Nicht erst die Bankenkrise lehre dies als notwendig. „Es geht nicht nur darum, Menschen zu bilden, sondern darum, Menschen zu Menschen zu bilden.“


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16.04.2010, 12:00 Uhr

Nostalgie verkehrt von Jörgen Bauer (04.09.2008)

Je älter man wird um so schneller scheint die Zeit zu vergehen. Ja, sie scheint regelrecht dahinzurasen. Was einem in der Erinnerung erst "kürzlich" gewesen zu sein scheint, liegt, beim genauen Hinsehen, schon 20 Jahre zurück. Am 13. August wurde im Jahre 1961 die Mauer gebaut, die sich mitten durch Berlin zog und jetzt sind es schon bald wieder 20 Jahre her, dass die Mauer gefallen ist und die Wiederver- einigung Deutschlands eingeleitet wurde. Ich, der ich selbst aus der ehemaligen DDR komme, freue mich darüber, dass es möglich ist z.B. nach Sachsen und Thüringen zu fahren.

In den letzten 20 Jahren wurden naturgemäß viele Menschen geboren, die jetzt zum Teil junge Erwachsene, Jugendliche oder noch Kinder sind, und was mich hier erstaunt, verwundert und zum Teil auch traurig stimmt ist, dass die meisten jungen Leute so gut wie nichts über die vorangegangenen 40 Jahre DDR und der Teilung Deutschlands wissen.

Ich weiß nicht, ob ich da nur traurig oder auch verärgert sein soll.

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28.03.2010, 15:46 Uhr

Ein russische Ostergruß "Christos woskrjes -waistinno woskrjes"

Es gibt den bekannten russischen Ostergruß "Christos woskrjes -
waistinno woskrjes"
= "Christus ist auferstanden - er ist wahrhaftig auferstanden".

Im Zusammenhang mit diesem Ostergruß wird aus der Zeit der
atheistischen Propaganda in der Sowjetunion folgende Begebenheit berichtet:


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12.03.2010, 11:40 Uhr

Hasen, Lämmer und Blüten zu Ehren Christi

Schon vor rund 500 Jahren wurden Ostereier gefärbt und bemalt
Bemalt mit Wellenlinien, Lämmern, Rosen oder schlicht rot gefärbt - Ostereier sind weit mehr als leckere Nascherei. Das Ei gilt von alters her als Symbol des Lebens und der Auferstehung, zumal Christus das Grab und damit den Tod durchbrochen hat wie ein Küken die Schale seines Eis durchbricht. Die bunten Farben und Muster auf Ostereiern gehen oft auf alte Traditionen zurück.

Quelle: http://www.ekd.de/aktuell/69411.html
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17.02.2010, 13:46 Uhr

„Reminiszere“ – Tag der bedrängten und verfolgten Christen

Dieses Jahr ruft der EKD zur Fürbitte der verfolgten Christen, es soll an das Leid der Menschen gedacht werden deren Religionsfreiheit verweigert wird. Künftig soll jedes Jahr immer am zweiten Sonntag der Passionszeit, dieses Jahr am 28.Februar 2010, die „Reminiszere“ („Gedenket“) stattfinden.

 

200 Millionen Christen leben nach Ansicht von Paul Murdoch, des Vorsitzenden Internationalen Instituts für Religionsfreiheit (Bonn) ihren Glauben in Unfreiheit in über 60 Staaten werden den Christen das Recht auf Religionsfreiheit verweigert. 75 Prozent aller Fälle religiöser Verfolgung richten sich gegen Christen (Quelle: Die Kirche –Wochenzeitschrift-)


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03.02.2010, 21:35 Uhr

Die Armen werden niemals ganz aus deinem Land verschwinden

"Die Armen werden niemals ganz aus deinem Land verschwinden.
Darum mache ich Dir zur Pflicht: Du sollst deinem Not leidenden 
und armen Bruder, der in deinem Land lebt, deine Hand öffnen."
(Die Bibel, 5.Buch Mose, Kapitel 15,1)

Ein hartes Herz muss alles, was es hat, für sich behalten. Hartherzig
werde ich, wenn ich das Gefühl habe, zu kurz zu kommen. Oft passiert 
das, weil ich mit denen vergleiche, die es besser haben als ich: dem 
Nachbarn, der mehr verdient, der Bekannten, die Karriere gemacht hat, 
dem Kollegen, der so toll Gitarre spielen kann. 

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