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Hintergrund
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Svend Simdorn
Vorsitzender
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir begrüßen Sie herzlich auf dem Internetauftritt der CDU Schöneweide.
Unsere Ortsgruppe ist für Johannisthal, Ober- und Niederschöneweide zuständig, für die Anliegen der Bürger hier haben wir immer ein offenes Ohr.

Wir laden Sie ein: Lernen Sie uns kennen! Bei Bürgerveranstaltungen, Infoständen oder Stammtischen, unsere Mitglieder können Sie fast überall im Kiez antreffen.

Herzliche Grüße, Ihre CDU OV Schöneweide


14.11.2015 | SL
Ortsverband Schöneweide stark aufgestellt
Am 13. November hat der Kreisparteitag der CDU Treptow-Köpenick die Kandidaten für die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und zur Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick in 2016 bestimmt. Für den Wahlkreis 2, der das Gebiet es des Ortsverbandes umfasst, wird Sascha Lawrenz kandidieren.


 

Der Kreisparteitag der CDU Treptow-Köpenick hat am 13.11.2015 im Rathaus Treptow mit großer Geschlossenheit die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen am 18. September 2016 nominiert.


03.11.2015 | Katrin Vogel MdA

Liebe Mitglieder,
mein fester Vorsatz für diesen Artikel war: "Ich schreibe nichts zur Flüchtlingsthematik". Aus ganz aktuellem Anlass wird nun aber daraus nichts. Gerade läuft eine angemeldete NPD-Demonstration vor der neuen Flüchtlingsunterkunft im Groß-Berliner Damm in Johannisthal. Zu Beginn kamen zirka 60 rechte Demonstranten zusammen. Die Zahlen schwanken erheblich, je nachdem wer über Twitter berichtet. Dagegen demonstrieren rund 800 Menschen, die Flagge zeigen wollen gegen den Braunen Mob und seine Ansichten. Das finde ich sehr gut, unter ihnen sind Bezirksbürgermeister Igel, die Bezirksstadträte Vogel, Hölmer und Grunst, der stv. BVV-Vorsteher Wolfgang Knack und viele andere Vertreter der demokratischen Parteien. Unter diesen 800 Gegendemonstranten sind aber auch über 200 Leute von der linksextremistischen Antifa. Per Twitter konnte man lesen, wie sie sich über das Handeln der Polizei und damit auch über unseren Rechtsstaat hinwegsetzen wollen. Kein Einzelfall. Das ist alles andere als akzeptabel und es konterkariert das Tun aller Menschen, die vor Ort sind und gerade dort für unseren Rechtsstaat einstehen. Für mich stellt sich die Frage: „Wie fühlen sich die Flüchtlinge in der Unterkunft, wenn davor fast 1000 Demonstranten stehen und zusätzlich 850 Polizisten für Recht und Ordnung sorgen müssen? Unter den Flüchtlingen sind Menschen und vor allem Kinder, die wirklich aus Kriegsgebieten kommen, Schlimmes erlebt haben und bestimmt nicht verstehen, was hier passiert. Ehrliche Willkommenskultur stelle ich mir anders vor.


03.11.2015 | Fritz Niedergesäß

Kein Mensch konnte sich noch vor 5 Jahren vorstellen, dass Europa einer derartigen Prüfung unterzogen wird, wie es sich derzeit durch die Flüchtlingsströme darstellt. Die Berichte in den Fernsehnachrichten jeden Abend über die Zustände an den Grenzen erschüttern die Menschen im ganzen Land. Entlang der „Balkanroute“ spielen sich Szenen ab, die wir seit dem Ende des 2. Weltkrieges nicht mehr erlebt haben. Alles regt sich darüber auf, dass die betroffenen Länder die Flüchtlinge so schnell wie möglich los werden wollen und mit Buskonvois zur nächsten Grenze fahren, um dort dem Nachbarland die Verantwortung zu übertragen. Über die eigentlichen Ursachen des Flüchtlingsstromes will ich mich hier nicht auslassen. Aber wenn wir unsere „Europäische Union“ betrachten, kann man sich nur noch wundern. Sind wir nun eine Solidargemeinschaft in Freude und Leid oder was sind wir überhaupt? Wo bleiben die Großmächte, die nach dem 1. Weltkrieg bereits die Strukturen im Nahen Osten festgelegt haben? Wo bleibt die UNO? Alle gehen in Deckung, von den Islamischen Staaten im Nahen Osten ganz zu schweigen. 


03.11.2015 | Maik Penn

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde,
kaum ein Thema bewegt uns gegenwärtig mehr, als die Flüchtlingslage in unserem Land. Allzu häufig wird pauschal Kritik geäußert, so auch und gerade an den Entscheidungen der Bundesregierung. Richtig sind aus meiner Sicht beispielsweise die Anstrengungen hinsichtlich einer gerechteren Verteilung innerhalb Europas, der Verschärfung des Asylrechts oder die Umwandlung von Geld- in Sachleistungen.


05.10.2015 | Katrin Vogel MdA

Liebe Mitglieder,
der 3. Oktober 1990 war und bleibt ein ganz besonderer Tag. Es ist der Tag der Wiedervereinigung des geteilten Deutschlands. Ohne Krieg, durch eine friedliche Revolution. Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland, und zwar für das gesamte! Noch heute erinnere ich mich gut an diesen Tag. Der Einigungsvertrag, 900 Seiten stark, ausgehandelt in abenteuerlich wenigen Wochen, regelte den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland. Das Grundgesetz gilt seitdem für das gesamte Land. „Nur wer seine Herkunft kennt und sich zu ihr bekennt, hat den Kompass für die Zukunft“, sagte damals Helmut Kohl. Für mich ist die Wiedervereinigung untrennbar mit dem Wirken Helmut Kohls verbunden. Er ist und bleibt der Kanzler der Einheit. Die Diktatur des Proletariats wurde damit endgültig Geschichte.